Die Kunst des Atmens

Es verschlägt uns den Atem, wir halten vor Schreck die Luft an, finden etwas atemberaubend oder atmen auf vor Erleichterung – ganz selbstverständlich benutzen wir diese Redewendungen in unserer Sprache. Bei ihrer genaueren Betrachtung, bemerken wir, wie eng die Atmung mit unserer Befindlichkeit verknüpft ist. Obwohl sie die wichtigste Energiequelle

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Mia
Warum es den Yoga-Effekt nicht gibt

„Entspannt uns Yoga und gibt es Studien, die das belegen?“ fragte mich letztens eine liebe Yoga-Schülerin vor der Stunde. Eine pauschale Antwort auf diese Frage gibt es leider nicht. Auf jeden Fall war die Zeit vor Klassenbeginn zu knapp, um zu antworten. Die einfachste Reaktion wäre wohl ein „Ja natürlich!“, gewesen. Aber wenn wir genauer hinsehen, bemerken wir, dass es nicht ganz so einfach ist.

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Yoga überall! Frühstückstisch-Gedanken

Als ich mir letztens mein Frühstück zubereitete, war ich ganz schön erstaunt. Da wurden doch wirklich Yoga-Positionen auf der Rückseite der Müsli-Packung vorgestellt. „Vom New York Time Square bis zu meinem Frühstückstisch, Yoga ist wirklich überall“, dachte ich mir in diesem Moment. Das hat mich zum Nachdenken gebracht. Ich kann mich noch gut daran erinnern, dass bei uns Zuhause ein Yoga-Buch im Regal stand, das ich mir als Kind hauptsächlich wegen der akrobatischen Positionen gerne ansah. Das ist mehr als 20 Jahre her und

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Das ewige Thema Zeit

Nachdem sich die letzten drei Jahre wie ein Raketenflug anfühlten, wünsche ich mir jetzt vor allem eines: Mehr Zeit. Da ich 2017 mein Doktorat im Bereich der Neurobiologie erfolgreich abschloss und 2018 das Yogaprojekt-Studio eröffnete, waren die letzten drei Jahre einfach sehr intensiv. Jetzt sehne ich mich nach Entschleunigung. Allerdings nicht um herumzuliegen und mich auszuruhen.

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Drei Jahre in einem Atemzug - Teil 2

Im ersten Teil erzählte ich von meinen eigenen Yoga-Anfängen und darüber, wie der Name „das Yogaprojekt“ in die Welt gesetzt wurde. Im Jänner 2016 begann ich, einmal in der Woche, immer samstagnachmittags, Yoga zu unterrichten. Über die nächsten Monate fanden immer mehr Yogis in meine Klassen – bis der Sommer kam. Ich kann mich sehr gut daran zurück erinnern, wie ich ab Mitte Mai oft vergeblich auf Teilnehmer gewartet habe.

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Mia
Drei Jahre in einem Atemzug

Als ich in den Gutenbrunner Park Richtung Yogaprojekt-Studio bog, traf ich Andrea. Wir gingen ein Stück des Weges gemeinsam. Nachdem wir uns begrüßten, fragte ich sie: „Kannst du dich noch daran erinnern, als wir damals im Turnsaal Yoga gemacht haben?“ „Na klar“, meinte sie daraufhin und wir erinnerten uns gemeinsam an diese Zeit. Andrea kommt mittlerweile seit fast drei Jahren regelmäßig zu meinen Yogastunden.  Denn genau vor drei Jahren, am 16. Jänner 2016, unterrichtete ich die erste Yogaklasse und damals wurde der Name „das Yogaprojekt“ in die Welt gesetzt.

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So startest du dein Yoga-Projekt – die besten Tipps!

In Neuanfängen liegt etwas ganz besonderes. Es ist wunderbar wie man als (Yoga-)Beginner ohne Erwartungen und noch ganz unbefangen an die Sache herangeht. Sobald wir routinierter werden und wissen, was auf uns zukommt, begeben wir uns oft in den Autopilot-Modus. Deshalb ist mein erster Rat an alle Yoga-Anfänger: Genieße diese grandiose Zeit! Doch trotz dieses ganz besonderen Gefühls, gibt es einige Tipps und Tricks, die einem den Einstieg in die Yoga-Welt sehr erleichtern können.

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Mia